Es waren für die Familie unfassbare Szenen, die sich im Flieger von der Dominikanischen Republik nach Monaco abgespielt haben, und der Schock sitzt bei Carmen und Robert Geiss immer noch tief. Bei der Zwischenlandung in Madrid wurde der TV-Star von drei Polizisten aus dem Flieger geholt und verhaftet. Jetzt schilderten die beiden die schrecklichen Momente.
Mit einer verzweifelten Nachricht an die Fans wandte sich Carmen Geiss am Donnerstag an ihre Fans. „Es ist ein Albtraum“, erklärte sie auf Instagram. Ihr Ehemann Robert sei bei einer Zwischenlandung in Madrid von der Polizei im Flieger verhaftet worden. „Ich wurde vor Carmen und unseren Töchtern in Handschellen abgeführt!“, bestätigte dieser der „Bild“-Zeitung.
Ich habe gebrüllt, sie sollen ihn in Ruhe lassen. Ich war entsetzt und verzweifelt. Unsere Kinder waren völlig überrascht und haben geweint.
Carmen Geiss
„Ich habe gebrüllt, sie sollen ihn in Ruhe lassen“, erklärte die Millionärs-Gattin, wie machtlos sie sich in diesem Moment gefühlt habe. „Ich war entsetzt und verzweifelt. Unsere Kinder waren völlig überrascht und haben geweint.“
Rücktritt von Bootskauf wurde Geiss zum Verhängnis
Auch Robert Geiss kann es Tage nach seiner Freilassung noch nicht fassen, was ihm widerfahren war. „Ich wurde festgenommen wegen einer ganz uralten Geschichte, die mittlerweile 22 Jahre alt ist und die man versehentlich im Computer vergessen hat zu löschen“, erklärte der TV-Star RTL.
Der Hintergrund: Laut „Bild“ wollte Robert damals in Alicante ein Boot kaufen, trat dann jedoch vom Kauf zurück. Der Verkäufer erstattete Anzeige, Geiss sollte vor Gericht aussagen, erschien aber nicht zum Termin. So kam es zum Haftbefehl, der eigentlich aber schon längst verjährt ist.
Ich war mit bis zu 30 Männern in einer 25 Quadratmeter großen Zelle. Stehend und ohne Wasser!
Robert Geiss
Die Folgen: Geiss musste 27 Stunden in spanischer Untersuchungshaft ausharren - „als sei ich ein Schwerverbrecher!“, so der 57-jährige TV-Promi erbost. „Keiner hat mir gesagt, was los ist. Ich war mit bis zu 30 Männern in einer 25 Quadratmeter großen Zelle. Stehend und ohne Wasser!“ Noch immer kann er sich beim Gedanken daran nicht beruhigen: „Das war Freiheitsberaubung! Ein Skandal.“
Nach der Landung in Monaco werde er auf jeden Fall zuerst einen Corona-Test machen, so Geiss auf Instagram abschließend. „Bei 25 Menschen auf 25 Quadratmetern, da braucht man keine Maske - da hat man Corona, oder kriegt es nie mehr.“
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