Um die Wirtschaft anzukurbeln, sind während der Zeit als Ziel-1-Gebiet, 1995 bis 2006, EU-Förderungen in der Höhe von 881 Millionen Euro ins Burgenland geflossen. Bis 2013 stehen weitere 459 Millionen Euro bereit. Investitionen von 2,8 Milliarden Euro wurden so ausgelöst.
Zuschüsse aus Brüssel auch nach der Phasing-Out-Periode stellte jetzt Kommissar Johannes Hahn bei der Präsentation des neuen Strategiepapiers in Aussicht. Demnach sollen Regionen, deren Wirtschaftsleistung zwischen 75 und 90 Prozent des EU-Durchschnitts liegt, weiter Förderungen erhalten. "Eine solche Region wäre auch das Burgenland", heißt es.
Kronen Zeitung
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