„Entgegen aller Gerüchte ist das Schreiben der Firma AVE GmbH erst jetzt bei uns eingelangt. Darin erklärt der Betreiber ein neues Projekt zu planen und einen Kompromiss mit den betroffenen Menschen zu suchen“, sagte Minister Berlakovich. Aus seiner Sicht sei es nun wichtig, die neuen Fakten so rasch wie möglich zu kennen und sie von den zuständigen Behörden prüfen zu lassen. „Eine Ruhendstellung des Verfahrens, wie sie erbeten wurde, ist rechtlich leider nicht möglich. Trotzdem wird niemand einem neuen Projekt mit einer möglichen Lösung der Probleme im Wege stehen“, versichert der VP-Politiker.
Gleichzeitig spielt er die Verantwortung wieder an Hans Niessl zurück: „Alles, was jetzt passiert, ist Landessache. Die betroffenen Bürger müssen sich auf die Füße stellen, um das zu erreichen, was ihnen am Herzen liegt.“
von Sabine Oberhauser, Kronen Zeitung
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