"Tag des Denkmals"

Baujuwele machen Burgenlands Geschichte lebendig

Burgenland
24.09.2010 17:07
Vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert – zu einer spannenden Reise durch die Vergangenheit können sich Familien beim "Tag des Denkmals" aufmachen. Denn viele Sehenswürdigkeiten öffnen am Sonntag für Besucher kostenlos ihre Pforten. Experten laden ein, das vielfältige kulturelle Erbe der Heimat zu erkunden.

"Die wertvollsten Schätze schlummern oft im Verborgenen", weiß Barbara Neubauer, die Präsidentin des Denkmalamts. Am Sonntag bietet sich daher Interessierten die Gelegenheit, viele wertvolle Zeugen der bewegten Geschichte des Burgenlandes kennenzulernen. An zehn Stationen eröffnen Fachleute seltene Einblicke in die Vergangenheit – und das bei freiem Eintritt.

In Rust können Besucher beim Rundgang die historische Atmosphäre der mit Bürgerhäusern durchzogenen Stadt genießen. Auch Schloss Draßburg samt seinen barocken Gärten und Burg Forchtenstein (Bild)  öffnen ihre Pforten. Das Badhaus ins Großhöflein, die Villa Paula in Bad Sauerbrunn und das Orgelbauerhaus in Eisenstadt dokumentieren das großartige Können der Baumeister früherer Zeiten.

von Tina Blaukovics, Kronen Zeitung

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