Zsifkovics, derzeitiger Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz und Pfarrer von Wulkaprodersdorf, galt schon länger als Favorit für den Bischofsposten, die Bestellung erfolgte allerdings für viele überraschend schnell. Iby hatte seinen Rücktritt aus Altersgründen eingereicht, dabei allerdings den Wunsch geäußert, dass er bis zum Diözesanjubiläum am 11. November bleiben wolle.
Er hatte zuletzt mit kritischen Aussagen zum Zölibat und Offenheit gegenüber dem Frauenpriestertum Aufsehen erregt. Sein Nachfolger Zsifkovics gilt hingegen als konservativ.
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