„Der Anrufer hat darauf hingewiesen, dass Mitarbeiter der Rettungsstation Hernals im Verdacht stünden, Marihuana konsumiert zu haben“, erklärte Thomas Klvana von der Wiener Rettung. Da wurde erst gar nicht lange gefackelt: Alle 17 Mitarbeiter mussten „freiwillig“ zum Test. Kurz darauf lag das Ergebnis vor, und die Führung handelte sofort. Klvana: „Bei drei Mitarbeitern wurde zwischenzeitlich das Dienstverhältnis aufgelöst, in einem Fall wurde der Mitarbeiter suspendiert.“
Der nächste Schlag für die kiffenden Sanitäter: Die ganze Angelegenheit wurde sofort bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Ein Schaden für Patienten sei laut Rettung angeblich nicht entstanden.
von Michael Pommer, Kronen Zeitung
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