Mayr wies in seiner Festansprache auf die triste Budgetsituation der Universitäten in Österreich hin und warnte vor einem Ausbluten der Bildungsinstitutionen. Der Rektor zeigte sich aber zuversichtlich, dass sich die Klagenfurter Uni auch weiterhin positiv entwickeln werde.
Großes Geburtstagsparty-Programm
Dass Feiern am Klagenfurter Campusgelände Tradition haben, beweist das Geburtstagsparty-Programm: Opus, The Beth Edges, die Surfer, DJ Manuelito, DJ Freddy Sunshine, Poetry Slam, The Gang und The Talltones: Von Rock über Lyrics bis hin zu Salsa und House Music wird zum Jubiläum viel geboten.
Alles begann mit fünf Professoren
Was vor 40 Jahren mit fünf Professoren, 25 wissenschaftlichen Mitarbeitern und 26 Studenten begann, hat sich inzwischen zu einer Bildungsinstitution mit über 10.000 Studenten, rund 850 Mitarbeitern und Fakultäten für Kulturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Technische Wissenschaften (einschließlich Informatik) und die Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) entwickelt.
Ursprünglich wurde die Universität 1970 als "Hochschule für Bildungswissenschaften in Klagenfurt" gegründet, fünf Jahre später wurde sie in "Universität für Bildungswissenschaften" umgetauft. 1993 wurde aus ihr die "Universität Klagenfurt", 2004 - unter Rektor Günther Hödl - wurde die "Alpen-Adria-Universität Klagenfurt" daraus. Mit vier Namen innerhalb von 34 Jahren dürfte das Geburtstagskind damit Spitzenreiter in Österreich sein.
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