Bereits 2007 kündigte die damalige Ministerin Maria Berger den Umbau des 40 Jahre alten Justizzentrums an. Getan hat sich nichts. "Die Planungsphase dauerte länger als vorgesehen", erklärt BIG-Sprecher Ernst Eichinger.
Nach dem Abbruch des ehemaligen Autohauses "Nemeth" entsteht ein neues Gerichtsgebäude mit Büros, Archivräumen, Verhandlungssälen und einem zentralen Haupteingang samt Sicherheitsschleuse. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage mit 46 Stellplätzen vorgesehen. Zeitgleich wird die Justizanstalt um Verwaltungs- und Schulungszimmer erweitert.
Danach sollen die bestehenden Hafträume – bei laufendem Betrieb – sowie Dach und Fassade saniert werden. Geplante Fertigstellung: 2014. Das neue Gerichtsgebäude soll bereits im Jahr 2013 seine Pforten öffnen.
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