Danach flohen die Ausbrecher in die Heimatstadt des Anführers der Meuterei, einige von ihnen nutzten dafür aber ein Taxi. Als sie die Fahrt nicht bezahlen konnten, rief der Lenker die Polizei. Mittlerweile sind alle Jugendlichen wieder zurück in der Anstalt.
Als Grund für die Flucht gaben sie den anstrengenden Tagesablauf in der Klinik an: Aufstehen müssten sie um 5 Uhr früh, Schlafenszeit sei um 21.30 Uhr. In der Zeit dazwischen steht für die Jugendlichen hartes körperliches Training sowie Kurse in chinesischer Philosophie und Kalligraphie auf dem Programm.
Die Verantwortlichen rechtfertigen den strengen Umgang mit den internetsüchtigen Jugendlichen: "Wir müssen ihnen Disziplin beibringen und ihnen helfen, einen geregelten Tagesablauf zu finden. Bei den Jugendlichen müssen wir dafür Militär-Methoden anwenden", erklärte ein Mitarbeiter der Anstalt.
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