12.11.2019 06:00 |

Elf Tage Rauchverbot

„Nicht gedacht, dass es so gut funktioniert“

Elf Tage ist das Rauchverbot in Österreichs Gastronomie nun schon in Kraft. In Wien kam es nur zu wenigen Anzeigen wegen Nichteinhaltung des Gesetzes. Während sich Befürworter des Verbots über diese Zahlen freuen, klagen viele Gastronomen, wie etwa Shisha-Bar-Betreiber, über Umsatzrückgänge. Alexander Hengl ist Sprecher des Wiener Marktamts, das für die Kontrollen in den Gaststätten und Bars zuständig ist. Im krone.tv-Talk mit Moderator Gerhard Koller gibt er eine erste Bilanz des Verbots.

1425 Kontrollen wurden seit dem 1. November in Wien durchgeführt. Dabei kam es zu elf Anzeigen, bestätigt Hengl: „Die meisten halten sich tatsächlich daran. Die Anzeigen wurden in verschiedenen Lokalen aufgenommen - von Shisha-Bars über Nachtlokale und Restaurants war da alles dabei.“

Diese Anzeigen gingen bis jetzt nur an die Betriebe selbst, nicht gegen Privatpersonen. „Aber im Großen und Ganzen hätten wir nicht damit gerechnet, dass es so gut funktioniert“, freut sich Hengl.

Was er sonst über die Abläufe der Kontrollen zu erzählen hat, wie es um viel diskutierte „Raucherzelte“ vor Lokalen bestellt ist und was aus den Shisha-Bars werden soll, sehen Sie im kompletten Interview im Video oben.

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