Um in den Landtag einzuziehen, gilt es allerdings, die Vier-Prozent-Hürde zu überspringen, die 2005 bei rund 7.700 Stimmen lag. Der zweite Weg führt über ein Grundmandat. Um ein solches zu erreichen, waren bei der vergangenen Wahl 5.325 Stimmen notwendig.
Den Wahlkampf habe sich die Liste selber finanziert, "nicht mit öffentlichen Mitteln, wie die anderen das gemacht haben", meinte Kölly. Beide Kandidaten kritisierten bei ihrer Abschlusspressekonferenz nochmals die "massive Belästigung der Bevölkerung mit Inseraten über öffentliche Gelder".
Falls man in den Landtag komme, werde man sofort eine Initiative setzen, kündigte Parteichef Wolfang Rauter an. Dabei wolle man verlangen, "dass es zwei Monate vor einer Nationalratswahl und einer Landtagswahl mit öffentlichen Geldern keine Inserate geben darf".
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