Viele Todesopfer

703 Personen im Vorjahr in den Bergen verletzt

Kärnten
26.05.2010 18:22
Nicht bei extremen Bergsportarten wie dem Eisklettern, sondern beim Wandern kommt es auf Kärntens Bergen zu den meisten Todesfällen. Zu dieser Erkenntnis kamen Experten bei der Erstellung der Alpinunfall-Statistik 2009, die in Klagenfurt präsentiert wurde.

Innenministerin Maria Fekter war zur Präsentation der Alpinunfall-Statistik extra nach Kärnten gereist. Wie dabei zu erfahren war, gehen die Alpinunfälle Österreichweit zurück, dennoch gab es 2009 allein in Kärnten 14 Todesopfer und 703 Verletzte zu beklagen. 

Der bekannte Berg-Meteorologe Karl Gabl - er ist Leiter des Zentrums für Alpline Sicherheit - betont: "Wir wollen einen Beitrag zur Sicherheit im alpinen Gelände beitragen, aber verwehren uns gegen die Kriminalisierung und Reglementierung des Bergsteigens."

"Kärntner Krone"

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