Während die Jugendlichen professionelle Arbeiten leisten, soll bei der finanziellen Abwicklung angeblich gepfuscht worden sein. Zumindest laut dem Ex-Lehrer. "Es gibt eine Anzeige. Wir prüfen", sagt Staatsanwalt Helmut Jamnig.
Projekte wie das "Watergate" für die Weltausstellung in Japan oder das wasserreiche "Sagamundo" sollen über einen Verein abgewickelt worden sein. "Ohne Kontrolle, denn den Verein gibt's gar nicht mehr", heißt's in der Anzeige. Dabei sollen allein bei "Sagamundo" 43.000 Euro geflossen sein.
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