Im Vorjahr sei bei den Privatkunden Zurückhaltung bei der Kreditaufnahme bemerkbar gewesen, das Volumen der neu aufgenommenen Kredite ging so von 673 Millionen Euro auf 637 Millionen Euro zurück (-5,4 Prozent). Einen "guten Zuwachs" um 4,9 Prozent (von 980 Millionen Euro auf 1,029 Milliarden Euro) gab es laut Gerbavsits jedoch bei den Spareinlagen.
Firmen lassen Förderungen liegen
Bei Firmenkunden habe es in beiden Bereichen Zuwächse gegeben – dabei stünden die Förderberatung und das Zins- und Währungsmanagement an oberster Stelle, meinte Redl. "Die burgenländischen Unternehmen lassen unverändert viele Förderinstrumente ungenutzt liegen", kritisierte der für den Bereich Firmenkunden zuständige Landesdirektor. Dem wolle man entgegenwirken und in persönlichen Gesprächen die Kunden über die einzelnen Möglichkeiten informieren.
Die Bank Austria ist im Burgenland mit 13 Filialen, drei Betreuungszentren für Geschäftskunden und Freie Berufe sowie je einem Vertriebspartner- und einem Regional-Zentrum für Firmenkunden angesiedelt. Aktuell sind 120 Mitarbeiter beschäftigt.
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