Bereits am 12. April waren die zwei Rumänen aus Italien nach Kärnten gekommen, wo sie auf Beutezug gegangen sind. "Sie stehen im Verdacht, in 13 Häuser und Hütten im Gail-, Gitsch- und Drautal eingebrochen zu haben", so ein Polizist.
Wie berichtet, waren Anrainer auf die als Wanderer getarnten Serieneinbrecher aufmerksam geworden – weil der 46-Jährige und sein Komplize (38) aber in abgelegenen Waldstücken untergetaucht waren, konnten sie der Polizei immer wieder entwischen.
Bis Donnerstagnachmittag: Gemeinsam mit der Hundestaffel, Beamten des Posten Greifenburg und der Crew des Polizeihubschraubers, machte sich die Alpinpolizei auf die Suche nach den Tätern. "Nahe des Gnoppnitzgrabens in 1.600 Metern Seehöhe haben wir sie dann unter Ästen versteckt gefunden", so der Beamte weiter. Die zwei Rumänen wurden verhaftet.
von Thomas Leitner, "Kärntner Krone"
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