„Das ist ein Meilenstein und soll Vorbildwirkung für andere Projekte haben“, ist Erich Trummer stolz auf „seine“ Schule. Nach langer Vorbereitungszeit wurde der innovative Bau vor rund einem Jahr in Angriff genommen. Schon bei der Errichtung konnten 440 Tonnen Co2 eingespart werden. „Anreiz für uns war auch die Förderung vom Land über 450.000 Euro“, so der Ortschef.
Den Rest der Kosten trug die Gemeinde selbst. „Viele Kritiker haben befürchtet, die Errichtungskosten für so ein Passivhaus liegen weit über den normalen Baukosten. Wir haben bewiesen, dass dem nicht so ist“, so Trummer. Die Kinder können in dem Holzriegelbau nicht nur lernen, sondern den Umweltgedanken mittragen. Ein Brunnen in der Aula spendet Granderwasser als Alternative zur Limonade.
von Sabine Oberhauser, Kronen Zeitung
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