28.04.2019 08:00 |

Klagenfurt

Polizei und die Stadt rüsten sich fürs Cupfinale

Mehr als 25.000 Fußballfans werden am Mittwoch nach Klagenfurt pilgern, wenn Red Bull Salzburg und Rapid Wien im ÖFB-Cupfinale aufeinandertreffen. Sie werden das Wörthersee-Stadion in einen Hexenkessel verwandeln. Spezialkräfte der Polizei aus ganz Österreich sollen das Spektakel überwachen.

Bis zu 90 Prozent der Zuseher und Fußballfans, die das Cupfinale am kommenden Mittwochbesuchen, zählen laut Polizei zur Anhängerschaftdes SK Rapid. Aus Salzburg werden etwa 3000 Fans anreisen. Mit einem großen Aufgebot an Verkehrspolizisten, Beamten der Einsatzeinheit sowierund 30 Fanpolizistenrüstet sich die Klagenfurter Polizei für dasSpitzenspiel.

Einsatzleiter Major MarkusTilli vom Stadtpolizeikommando rechnet mit einem friedlichen Cupfinale - wie es bereits 2017 der Fall war. Auch damals trafen der SK Rapid und Red Bull Salzburg aufeinander.

Verkehrskonzept für Großevents
Um einen Ausnahmezustand auf den Straßen sowie ein Verkehrschaoszu verhindern, setzen Stadt und Polizeiauf das bereits bewährte Verkehrskonzept für Großevents.„Insgesamt sind rund 200 Busse angemeldet, daher sind die Stadionparkplätze für Pkw gesperrt“, erklärt Tilli.

Sperren und Umleitungen
Rund um das Stadion werden zahlreiche Straßen und Zufahrten gesperrt sein. Auch kurzfristige Sperren aufgrund von Fanmärschen sind geplant. Der ÖFB rät daher eindringlich davon ab, sich mit Autos im Stadion-Bereich fortzubewegen. Ab 16 Uhr tritt dortsowieso die Anrainerschutzzone in Kraft. Das Parken ist dann nur noch mit einer Anrainervignette erlaubt.

Bereits ab 14 Uhr stehen die kostenlosen Shuttle-Busse von den Parkplätzen bei der Autobahnabfahrt Klagenfurt-West sowie im Bereich von Minimundus in der Villacher Straße für alle Besucher zur Verfügung.

Alex Schwab
Alex Schwab
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