24.04.2019 09:09 |

Nach Morddrohungen

Spears beruhigt ihre Fans: „Bin bald zurück“

Nach Gerüchten um ihren Gesundheitszustand hat Popsängerin Britney Spears ihre Fans beruhigt. „Alles ist in Ordnung“, sagte die 37-Jährige in einem Video auf Instagram. Zugleich wünschte sie sich mehr Rücksicht: Ihre Familie mache gerade eine schwere Zeit durch - sie brauche Zeit, damit umzugehen. „Aber keine Sorge, ich bin bald zurück.“

Die Dinge seien außer Kontrolle geraten, schrieb die Sängerin unter das Video. Ihre Familie und ihr Team seien Gerüchten und Morddrohungen ausgesetzt gewesen. 

„Brauche etwas Privatsphäre“
„Ich versuche einen Moment für mich zu finden, aber all diese Dinge machen es schwerer für mich“, erklärte Spears. „Eure Liebe und Engagement ist unglaublich, doch alles, was ich jetzt brauche, ist etwas Privatsphäre.“

Fans demonstrieren für Freilassung
Fans des Stars hatten am Wochenende vor der City Hall in West Hollywood die Freilassung des Stars gefordert, weil sie überzeugt sind, Spears werde gegen ihren Willen in der Psychiatrie festgehalten. Die Osterfeiertage verbrachte diese aber, wie ein Foto zeigt, mit ihrem Freund Sam Asghari in einem Hotel.

Wegen einer schweren Erkrankung ihres Vaters hatte die US-Sängerin im Jänner alle Auftritte abgesagt. Anfang April berichteten mehrere US-Medien übereinstimmend, dass der 37-Jährigen die Sorge um ihren Vater derart zu schaffen mache, dass sie sich in einer Psychiatrie professionelle Hilfe hole. 30 Tage wollte sie laut Promi-Portal „TMZ“ in der Klinik bleiben.

Team sorgte sich um ihr Leben
Die Webseite „The Blast“ enthüllte, dass es nicht nur eine kleine Krise war, sondern dass es sehr ernst um die Pop-Prinzessin stand. Laut eines Insiders war das Leben der Sängerin schon viel Länger aus dem Ruder gelaufen. Und es hatte Ausmaße angenommen, dass sie laut ihres besorgten Umfelds nicht mehr auftritts- oder gar lebensfähig war: „Ihr Team war überzeugt, dass sie bald tot sein würde, wenn sie nicht sofort Hilfe bekommt. Sie musste von der Einlieferung in die Klinik überzeugt werden, ist am Ende aber dann freiwillig gegangen.“

Verhalten ähnlich wie 2008
Laut „The Blast“ war das Verhalten von Spears ähnlich schlimm wie vor ihrer Zwangseinweisung in die Psychiatrie 2008. Der Insider: „Ihre Leute waren sicher, dass sie ihre Medikamente nicht nahm oder nicht richtig. Ihre Psyche war so labil, dass es gefährlich wurde.“

In der Klinik sollen nun Spears Medikamente neu eingestellt werden. Erst wenn sie nach Meinung der Therapeuten seelisch wieder stabil ist, soll sie nach Hause entlassen werden. Allerdings wird ihr auch dann ein privater Therapeut zur Seite gestellt werden, der sie überwacht.

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz
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