Tipp 1 – Nicht die Fassung verlieren
Auch wenn der erste Impuls sein mag, deinen Chef anzuschreien oder vielleicht loszuheulen – unterdrücke diese Gefühlsregungen. So schwer es auch sein mag, bleibe gegenüber deinem Vorgesetzten im Moment der Kritik beherrscht. Denn vorschnelle Reaktionen könntest du später bereuen. Mache dir klar, dass gerade nicht du als Mensch, sondern deine Arbeitskraft beurteilt wird. Versetze dich aus dir heraus und versuche, nur die sachliche Botschaft zu hören. Bist du betroffen, dann teile das deinem Chef auch mit. Und: Entschuldige dich, sofern es ein Verschulden von deiner Seite gibt.
Tipp 2 – Nachfragen
Besser ist es stattdessen, wenn du einfach ruhig bleibst und genauer nachfragst. Sagt dein Chef beispielsweise, er sei mit deiner Arbeitsleistung nicht zufrieden, dann sollte er das auch konkretisieren können. Vage Aussagen, die jeglicher Grundlage entbehren, können ein Zeichen dafür sein, dass sich dein Chef nur bei dir abreagieren wollte.
Tipp 3 – Erwartungen abklären
Was muss passieren, damit dein Vorgesetzter wieder zufrieden gestellt ist? Welche konkreten Schritte kannst du setzen? Wichtig ist, dass du aus dem Gespräch mit einer klaren Vorstellung wieder herausgehst, was du zukünftig besser machen kannst. Sollte die Kritik aufgrund eines Fehlers von dir gekommen sein, solltest du selbst dir Gedanken machen, wie du derartiges in Zukunft vermeiden kannst. Zeige dich konstruktiv und nimm die Kritik als das, was sie sein soll: Eine Möglichkeit zur Verbesserung.
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