Skigebiet adé?

Simonhöhe muss in den Konkurs – das trifft 90 Mitarbeiter

Kärnten
03.03.2010 18:05
Nach der Innerkrems ist auch die Simonhöhe in finanziellen Schwierigkeiten. Am Donnerstag wird der St. Urbaner Bürgermeister Dietmar Rauter den Konkursantrag stellen: "Es wird ein Zwangsausgleich angestrebt, falls die Gemeinde die dafür erforderlichen finanziellen Mittel aufbringen kann." Insgesamt steht das Skigebiet mit 3,5 Millionen Euro in der Kreide.

"Die Schulden haben sich durch Investitionen in der Vergangenheit, etwa durch den Bau eines Sesselliftes angehäuft", erklärt Bürgermeister Rauter. 90 Mitarbeiter sind betroffen – auch in der Skischule Erik Schinegger und der Gastronomie.

Skigebiet soll verkleinert werden
Rauter: "Wir arbeiten an einer Lösung für den Fortbetrieb, wollen das Skigebiet verkleinern und es auf Kinder und Anfänger ausrichten.  Aber ohne das Land Kärnten wird das wohl nicht möglich sein."

"Kärntner Krone"

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