11.03.2019 10:53 |

Große Sorge um Sänger

Justin Bieber bittet seine Fans, für ihn zu beten

Die Fans von Sänger Justin Bieber sind in heller Aufruhr. Der Sänger, der erst kürzlich über seine Depressionen gesprochen hat, bat in einer Botschaft auf Instagram, für ihn zu beten. 

In dem Instagram-Eintrag vom Wochenende schrieb der 25-jährige Sänger:. „Ich habe viel zu kämpfen gehabt. Ich fühle mich einfach abgekapselt und komisch. „Ich komme immer wieder zurück, darum bin ich auch nicht besorgt. Wollte euch nur Bescheid sagen und euch bitten, für mich zu beten.“

Vergangene Woche wurde er in New York vor der Praxis eines Therapeuten fotografiert. Fans in den sozialen Medien machen dem Musiker Mut und schreiben, sie würden ihn lieben.

“Nie Chance herauszufinden, wer ich bin“
Der Popstar sprach zuletzt in einem Interview offen über seine Probleme mit dem frühen Ruhm. Es sei für ihn schwer, anderen zu vertrauen, weil er oft ausgenutzt worden sei. Außerdem habe er häufig an sich selbst gezweifelt.

In einem Interview mit der „Vogue“ machte er seine Eltern für seine Depressionen verantwortlich: „Meine Mutter hatte Depressionen und mein Vater Aggressionsprobleme. Ich bin ziemlich wütend, dass sie mir beides vererbt haben.“ Aber auch sein früher Erfolg im Alter von 13 Jahren habe sein Übriges getan: „Ich hatte nie wirklich eine Chance herauszufinden, wer ich eigentlich bin. Es fällt mir schwer, Leuten zu vertrauen. Anfangs ging es mir auch bei Hailey so. Aber wir arbeiten gemeinsam daran.“

„Therapie ist das, was er braucht“
Ein Insider hatte kürzlich gegenüber „People“ erklärt, dass eine Therapie der einzig sinnvolle Schritt für Bieber war: „Seine Emotionen sind pur, aber er weiß, dass die Therapie - egal, wie weh sie tut - genau das ist, was er jetzt braucht, um nach vorne zu schauen. Er ist glücklich darüber, die Wurzeln der Probleme zu entdecken und alle sind optimistisch, dass er so ein neues Kapitel aufschlagen kann. Er will irgendwann Vater werden und er weiß, dass das früher oder später passieren wird. Er will sicher sein, dass er dann stabil ist.“

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