Der Großteil, rund 24.000 Tage, wurde bei der Beseitigung von Hochwasserschäden im Zeitraum von 23. Juni bis 6. November geleistet. Der Assistenzeinsatz zur Katastrophenhilfe ist im Wehrgesetz geregelt, die Anforderung des Heeres erfolgt durch die Gemeinden, die Bezirkshauptmannschaften und durch die Länder.
Die Soldaten waren im Zusammenspiel mit den lokalen Kräften der Feuerwehren dafür verantwortlich, Dämme zu errichten, Sandsäcke zu füllen und beim Auspumpen bzw. Absichern von vollgelaufenen Kellern und Gebäuden tatkräftig an vorderster Hochwasserfront mitzuwirken.
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