332.000 Stunden lang

Über 3.000 Soldaten halfen im Vorjahr im Katastrophendienst

Burgenland
22.02.2010 14:28
Sage und schreibe 332.000 Stunden haben Soldaten des Bundesheeres im Vorjahr im Burgenland im Katastrophenhilfseinsatz geleistet – diese Leistungsbilanz hat das Militärkommando Burgenland am Montag bei einer Pressekonferenz in Eisenstadt gezogen. Insgesamt waren 3.030 Soldaten dabei mehr als 27.000 Arbeitstage eingesetzt.

Der Großteil, rund 24.000 Tage, wurde bei der Beseitigung von Hochwasserschäden im Zeitraum von 23. Juni bis 6. November geleistet. Der Assistenzeinsatz zur Katastrophenhilfe ist im Wehrgesetz geregelt, die Anforderung des Heeres erfolgt durch die Gemeinden, die Bezirkshauptmannschaften und durch die Länder.

Die Soldaten waren im Zusammenspiel mit den lokalen Kräften der Feuerwehren dafür verantwortlich, Dämme zu errichten, Sandsäcke zu füllen und beim Auspumpen bzw. Absichern von vollgelaufenen Kellern und Gebäuden tatkräftig an vorderster Hochwasserfront mitzuwirken.

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