Das Schaltgetriebe war dem Geschädigten 3.100 Euro wert, er überwies den Betrag wie vereinbart auf das Konto des Niederländers. Als die Ware auch nach einer Wartezeit von einem Monat nicht beim Käufer einlangte und der Anbieter nicht mehr zu erreichen war, erstattete das Betrugsopfer Anzeige bei der Polizei.
"Die Chancen, das Getriebe zu erhalten, sind aber gleich null", bringt es ein Polizist auf den Punkt. Auch das Geld wird das Opfer wohl nicht mehr wiedersehen. Angesichts des Falls schlagen Experten Alarm: "Bestellen sie ausschließlich bei vertrauenswürdigen und bekannten Anbietern im Internet. Bei Unsicherheit ist es ratsam, die Arbeiterkammer zu kontaktieren. Dort gibt es gute Auskunft."
von Gernot Buchegger, Christian Schulter (Kronen Zeitung) und burgenland.krone.at
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