„Hatte keine Chance“

Brad Pitt: 100 Millionen Dollar für Kinder-Kosten

Stars & Society
19.12.2018 08:00

Sein Scheidungs- und Sorgerechtsabkommen mit Angelina Jolie kommt Brad Pitt teuer zu stehen. Ein Insider bei „RadarOnline“ schätzt, dass der Schauspielstar, der am Dienstag seinen 55. Geburtstag feierte, bis zu 100 Millionen für den Kompromiss zahlen muss.

„Außer den Alimenten für die Kinder muss er auch für die Lebenserhaltungskosten, Sicherheitskosten und Ausbildungskosten geradestehen, bis sie 21 sind. Er freut sich natürlich gerade sehr darüber, dass er die Kids zurückbekommt. Aber die Realität wird ihn bald einholen, dass ihm die Sache ein tiefes Loch in seine Finanzen reißen wird, bis er ein alter Mann ist“, so der Insider laut „Enterpress News“.

„Er hatte keine Chance“
Es heißt, die Verhandlungen hätten sich so lange hingezogen, weil sich Pitt nicht finanziell über den Tisch ziehen lassen wollte. Doch am Ende waren ihm Maddox, Pax, Zahara, Shiloh und die Zwillinge Vivienne und Knox wichtiger. Der Insider: „Er hatte einfach keine Chance, außer Angie mehr oder weniger die Hälfte seine Vermögens abzutreten.“

Mehr als zwei Jahre nach seiner Trennung hatte das einstige Hollywood-Traumpaar Angela Jolie und Brad Pitt Anfang Dezember eine Sorgerechtsvereinbarung für seine sechs Kinder erzielt. Damit sei ein Prozess vermieden worden. Details zu der Vereinbarung würden zum Schutz der Kinder nicht veröffentlicht.

Im Juni hatte ein Gericht der Schauspielerin auferlegt, den drei leiblichen und drei adoptierten Kindern einen engeren Umgang mit ihrem Vater zu gewähren. Falls Jolie den Auflagen nicht nachkomme, drohe sie, das primäre Sorgerecht zu verlieren, das sie bisher genieße, hieß es in Medienberichten.

2016 Scheidung eingereicht
Jolie hatte im September 2016 die Scheidung eingereicht - nach zweijähriger Ehe und insgesamt elfjähriger Beziehung. Medienberichten zufolge sorgte sie sich wegen Pitts Cannabis- und Alkoholkonsums und damit einhergehender Wutanfälle um das Wohl der Kinder.

Jolie warf Pitt unter anderem vor, den damals 15-jährigen Sohn Maddox auf einem Flug von Frankreich nach Los Angeles bedroht zu haben. Die Bundespolizei FBI stellte ihre Ermittlungen gegen Pitt wegen Kindesmisshandlung jedoch ein.

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