Der 28-jährige Pkw-Lenker gab bei seiner Befragung an, dass er die Welpen in Ungarn von einem Bekannten um jeweils 150 Euro gekauft habe und wies vier internationale bzw. drei nationale Impfpässe für die Tiere vor. Die Polizisten zogen anschließend den Amtstierarzt zu Rate, der feststellte, dass es sich bei diesen Impfpässen um – noch dazu nicht korrekt ausgefüllte – Blankodokumente handelte und die Welpen zudem nicht gechipt waren.
Nicht gesetzeskonformer Tiertransport
Des Weiteren entsprachen die Abmessungen der Transportboxen nicht den gesetzlichen Bestimmungen. Der Rumäne wurde daher wegen des nicht gesetzeskonformen Tiertransports nach dem Tierschutzgesetz angezeigt. Die sieben Hundewelpen wurden nach Nickelsdorf verbracht, wo sie versorgt und vorerst 31 Tage in Quarantäne untergebracht werden.
Pkw-Lenker bereits 11 Stunden zuvor kontrolliert
Der 28-Jährige war bereits 11 Stunden vor dieser Anhaltung von denselben Beamten auf der A4 in Fahrtrichtung Ungarn als Lenker desselben Pkws einer Kontrolle unterzogen worden. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die beiden Tiertransportboxen noch leer im Kofferraum des Fahrzeuges. Der Lenker gab bei dieser Kontrolle an, dass er auf dem Weg nach Rumänien zu seiner Familie sei.
Symbolbild
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