Di, 17. Juli 2018

Runderneuert

06.02.2018 05:50

Anderson: „Einmal werde ich auseinanderfallen“

"Er ist einfach umwerfend." Zum ersten Mal spricht Pamela Anderson über ihre neue große Liebe. Es ist ein französischer Fußballspieler, der der "Baywatch"-Blondine den Kopf verdreht hat. Bislang hatte die 50-Jährige, die sich vor Kurzem offensichtlich beim Beauty-Doc ihres Vertrauens runderneuern ließ, versucht, die Beziehung zu Adil Rami unter dem Radar laufen zu lassen: "Ich wollte unsere Liebe schützen. Weil er nicht damit ins Rampenlicht will. Er hat das nicht nötig und ich auch nicht."

Den 18 Jahre jüngeren Abwehrspieler hatte Anderson im Mai 2017 beim Grand Prix von Monaco kennengelernt. Seit einem halben Jahr lebt sie mit ihm zusammen im südfranzösischen Marseille. Der "Daily Mail" verriet sie: "Wir haben ein sehr gesundes, einfaches, wundervolles Leben ohne großen Luxus. Wir haben beide unsere Kinder, die wir mit einbeziehen. Er ist ein unglaublicher Mann, ein richtig guter Kerl, der tiefe Gefühle für mich hegt."

"Eines Tages werde ich auseinanderfallen"
Anderson sieht sich als Spielerfrau, berichtet "Enterpress News". Sie besucht jedes Heimspiel und geht auf den örtlichen Wochenmärkten einkaufen. Für opulente Dinner, die sie selbst kocht. Allerdings hält sie ihre Fashion-Standards dabei hoch: "Ich werde nie Jeans und T-Shirts oder gar eine Jogginghose tragen. Ich bevorzuge süße, knappe Retro-Kleidchen." Ramis Spitznahme für seine Ami-Freundin ist "Außerirdische". Der Grund: "Er ist überzeugt, dass ich keine 50 sondern 30 sein muss. Er hat sich sogar meinen Pass zeigen lassen und fand es noch immer unglaublich." Allerdings ist Pam auch realistisch, dass ihr sexy Aussehen mit einem Haltbarkeitsdatum kommt: "Ich sage zu Adil oft: 'Eines Tage werde ich auseinanderfallen. Deshalb lass uns einander lieben, bis du eines Tages dich vor mir ekelst. Dann werde ich woanders hingehen und leben.'"

Die dreifach geschiedene Schauspielerin enthüllt, dass sie vor ihrer Umsiedlung nach Südfrankreich in ihrer Villa in Malibu einsam war. Ihre Söhne Brandon (21) und Dylan (20) leben ihr eigenes Leben: "Ich glaube, es waren die Hormone. Meine Wechseljahre. Die haben zu mir gesagt: 'Ich halte es hier nicht mehr aus und muss weg.'" Sie mietete sich ein Haus in St. Tropez: "Ich habe nicht nach Liebe gesucht, nur nach Veränderung. Meine Fantasie war es, ein neues Leben für mich zu kreieren."

Anderson verrät, dass ihre schlagzeilenträchtge Liaison mit Julian Assange eine platonische war. Das kann man bei Rami nicht sagen. Mit der Regel, vor großen Spielen keinen Sex zu haben, kann Anderson nichts anfangen: "Diese Regel hab ich außer Kraft gesetzt. Mein Sex-Drive ist über die Jahre nicht geringer geworden." Sie und Rami beherrschen die Sprache der Liebe perfekt – zwangsläufig. Während der Franzose kaum Englisch versteht, spricht Anderson nur sehr schlechtes Französisch. Aber "unsere Kommunikation ist tiefer als nur Worte, wir haben eine besondere innere Bande".

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