"Gut, dass wir miteinander geredet haben. Der Kontakt und die Kommunikation passen wieder. Es freut mich, dass er gekommen ist. Wir haben mehr über die Vergangenheit als über die Zukunft gesprochen", sagte Ivanschitz am Montag über das vorher in der Öffentlichkeit nicht angekündigte Treffen. Constantini hatte vor den Länderspielen gegen Färöer und in Rumänien durchblicken lassen, dass er den Legionär in nächster Zeit besuchen werde.
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Handschlag zwischen Ivanschitz und Constantini
Schon damals hatte der Tiroler per Telefon mit Ivanschitz Kontakt aufgenommen und sein Kommen avisiert gehabt. "Es war ein normales und gutes Gespräch. Ich bin keiner, der lange überlegt oder nachtragend ist. Es ist viel vorgefallen. Wir haben alles ausdiskutiert und ich blicke jetzt nach vorne. Wir werden sehen, was die Zukunft bringen wird", meinte der Legionär, der Constantini zum Abschied die Hand gereicht hatte.
Baldige Rückkehr ins Nationalteam?
Ob Ivanschitz schon für die letzten WM-Quali-Spiele am 10. Oktober gegen Litauen und am 14. Oktober in Frankreich wieder im ÖFB-Aufgebot stehen wird, liege nicht in seiner Macht, das entscheide einzig und alleine der Teamchef, meinte Ivanschitz, der aus den Reihen des FSV Mainz derzeit nicht wegzudenken ist. "Ob als Vollstrecker oder Vorbereiter: Andreas Ivanschitz wird immer stärker, für Mainz immer wertvoller", schrieb der "kicker" in seiner Montag-Ausgabe.
Lob auch vom "kicker"
Wer in der Bundesliga Leistungsträger sei, an dem komme auch Österreichs Nationalteam nicht länger vorbei, meinte das deutsche Fachmagazin, das die Leistung des Österreichers gegen die Berliner mit der guten Note 2,5 bewertete. Damit war er gemeinsam mit Hertha-Torhüter Jaroslav Drobny der beste Mann auf dem Platz. Ivanschitz hatte per Elfer den wichtigen Ausgleich zum 1:1 besorgt und war vor dem 2:1 durch Aristide Bance zum dritten Mal in dieser Saison als Assistent aufgetreten.
"Ich habe mich gut gefühlt, mir den Ball geschnappt und Verantwortung übernommen. Es war ein wichtiger Sieg für uns, denn jetzt haben wir acht Punkte, einen guten Start und können ruhig und mit etwas breiterer Brust zu den schweren Auswärtsspielen nach Bochum und Bremen fahren", sagt Ivanschitz. Ebenfalls die Note 2,5 erhielt Andreas Ibertsberger vom "kicker" nach dem 3:0-Heimsieg seiner TSG 1899 Hoffenheim gegen den VfL Bochum.
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