"Insgesamt werden in der ersten Tranche 72.000 Euro an 47 Flutopfer für den Wiederaufbau überwiesen. 40 Prozent kommen vom Land, der Rest vom Bund", betont Falb-Meixner.
Derzeit langen täglich neue Ansuchen in der Agrarabteilung ein. Ein großer Schub wird noch diese Woche erwartet. Denn die Meldefrist für Privatpersonen endet am Freitag. Für die rasche Bearbeitung der Anträge hat das Land sogar zusätzliches Personal aufgenommen.
Angst vor neuen Schäden
Während die Auszahlung aus dem Katastrophenfonds anläuft, herrscht im Südburgenland bereits wieder Alarmstimmung. Seit Montag gehen abermals heftige Regenschauer nieder.
von Tina Blaukovics, Kronen Zeitung
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