"Mein Sohn hat noch nie etwas bei diesem Versandhaus bestellt. Deshalb habe ich mich an die Konsumentenschutzabteilung der Arbeiterkammer gewandt", sagt Gertrude S.
Kundennummern verwechselt
Eine Mitarbeiterin nahm sich der Sache an und rief bei dem Versandunternehmen an. Es stellte sich heraus, dass die Kundennummer vertauscht worden war und eigentlich einer jungen Dame gehörte. "Wäre der Bursche Kunde bei dem Unternehmen gewesen, hätte er vermutlich den Betrag bezahlt, in der Annahme, wirklich etwas vergessen zu haben", vermutete die Expertin. Sie empfiehlt, Zahlungserinnerungen immer ganz genau zu überprüfen.
von Sabine Oberhauser, Kronen Zeitung
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.