Trümmerl-Streit

Klagenfurt plant neue Freilaufzonen für Hunde

Kärnten
30.04.2009 18:52
Die Vierbeiner und ihre Hinterlassenschaften lassen die Wogen in Klagenfurt wieder einmal hochgehen. Während viele sich über die Hundstrümmerln aufregen und mehr Verbotszonen fordern, klagen die Hundebesitzer über zu wenig Grün- und Freilaufzonen. Deshalb will die Stadt jetzt für beide Seiten Abhilfe schaffen.

3.093 Hunde sind derzeit beim Magistrat registriert, die Zahl der nicht angemeldeten Vierbeiner ist noch höher. Demgegenüber stehen nur drei Freilaufzonen in der Grete-Bittner Straße, der Fischlsiedlung und im Festungspark an der August-Jaksch-Straße. 

"Noch vor der Wahl wurden Konzepte für sechs weitere Freilaufzonen und fünf Verbotszonen ausgearbeitet", informiert Stadtrat Wolfgang Germ. "Die erste neue Freilaufzone, die realisiert wird, liegt östlich der St. Jakober Straße." 

Europapark in Zukunft "hunde-frei"?
Weiters sind eingezäunte Hundeareale in Welzenegg, Viktring, in der Nähe des Stocksportzentrums, der Hypo-Arena und des ORF-Geländes geplant. Zur großen Bello-Verbotszone soll der Europapark werden.

von Martina Magnet, "Kärntner Krone"
Symbolbild

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