Bis der Vorstand dahinterkam, vergingen Monate. "Das Kassabuch, das sie erst auf mehrmaliges Drängen vorlegte, war offensichtlich manipuliert", sagt Obfrau Petra Schmögner. Eine genaue Prüfung brachte Gewissheit: Die mittlerweile gekündigte Angestellte hatte 12.000 Euro abgezweigt, um ihre Schulden und vermutlich auch Männerbekanntschaften zu finanzieren. Jetzt will der Kulturverein Anzeige erstatten. Schmögner: "Das Versprechen, das gestohlene Geld zurückzuzahlen, hat sie bisher nicht eingelöst."
Von Tinia Blaukovics, Kronen Zeitung
Symbolfoto
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.