An die 1.700 Kärntner sind bei der Post beschäftigt. Viele von ihnen bangen um ihren Job. "Es geht aber um noch mehr. Die Post als Infrastruktur fällt aus, wenn noch mehr Filialen geschlossen werden", sagt Gewerkschafter Kurt Schumacher, wie seine Kollegen im Kampf gegen den "Postraub" und für Unterstützungserklärungen.
Postler wollen Volksbegehren
8.032 sind notwendig, damit ein Volksbegehren eingeleitet werden könnte. Ziel ist es, 1.300 Standorte zu erhalten und Tausende Arbeitsplätze zu retten. Zudem will man einen Branchenkollektivvertrag für Zusteller, um Billigkonkurrenz in Schach zu halten.
Schumacher: "Wir appellieren an die Bevölkerung, sich zu wehren. Die nötigen Formulare dazu gibt es in den Magistraten Klagenfurt und Villach." Weitere Infos unter der Telefonnummer: 01/512 551 148.
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