Rettung schwierig
Erdbeben im Süden Chinas: mindestens 25 Tote
Mitte Mai war Sichuan von einem zerstörerischen Erdbeben heimgesucht worden. Wahrscheinlich starben mehr als 80.000 Menschen. Zahlreiche Nachbeben haben Teile der Provinz seitdem immer wieder erschüttert.
Die Erdstöße vom Samstag zerstörten etwa 130.000 Häuser in Yunnan. 440.000 Menschen waren davon betroffen, wie der Nachrichtendienst China News Service meldete. In vielen ländlichen Regionen der beiden Provinzen war die Stromversorgung unterbrochen und Straßen nicht mehr zu passieren.
"Die Menschen sind ins Freie gestürmt. Viele Hauswände haben Risse, zahlreiche Fensterscheiben sind zu Bruch gegangen", sagte ein Augenzeuge der staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Viele Bewohner seien aus Angst vor Nachbeben nicht in ihre Häuser zurückgekehrt.







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