Die Verkäuferin erzählte dem Interessenten, sie ziehe von Deutschland nach England um und brauche den Wagen nicht mehr. Der Mercedes sollte von einer britischen Logistik-Firma nach Kärnten gebracht werden und fünf Tage zur Ansicht bleiben. "Ob es diese Logistik-Firma überhaubt gibt, wird nun geprüft", so ein Ermittler aus Klagenfurt, der bereits Interpol eingeschaltet hat.
Der geschädigte Bankangestellte hätte zur Vorsicht selbst ein Treuhandkonto wählen sollen, denn das von der angeblichen Privatverkäuferin angegebene Konto wurde mittlerweile gesperrt und das Geld ist weg.
Symbolbild
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