Lucas' Kunstfigur Fred, der 2006 das Licht der Welt erblickte, spricht schnell und hoch, als hätte der Bub zu oft an der Heliumflasche geschnüffelt. Und Fred tut das, was alle Sechsjährigen gerne machen: Er hüpft mit dem T-Shirt in den Pool, begeistert sich für Feuerwerke, streitet mit dem neuen Freund seiner Mutter und hasst den Zahnarzt.
Daneben gibt es noch allerlei schräge Einfälle, von Stalking über Probleme mit Mädchen und dem eigenen Körper. Lustig ist das alles nicht wirklich, allenfalls schräg. Worin die Faszination von Fred liegt, versuchen derzeit diverse US-Medien zu ergründen - allerdings ohne schlau zu werden aus dem Hype, den 45 Millionen Menschen mittragen.
"Es könnte etwas damit zu tun haben, dass die Show von einem Kind für Kinder gemacht wird", orakelt etwa "HeraldNet". Während Fred mit unzähligen Problemen zu kämpfen hat, geht es Lucas prächtiger denn je: Der 14-Jährige hat einen Manager engagiert und macht auf einem US-Kindersender bereits Werbung für einen SMS-Dienst.
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