Mit an Board sind beim Projekt auch das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt. Für Landeshauptmann Jörg Haider wird der Ostbucht "eine kleine Krone aufgesetzt", wenn das "Sorgenkind" Schrottenturm einer neuen Nutzung zugeführt wird. Er will auch Künstlern Raum im Schrottenturm bieten. Ausstellungen soll es geben und ein Atelier soll eingerichtet werden.
Seinerzeit beliebtes Ausflugsziel
Bürgermeister Harald Scheucher erinnerte an die Zeit des Schrottenturmes als beliebtes Ausflugsziel mit Cafe. Neben dem renovierten Loretto, dem Restaurant Lido und der Sunsetbar werde er für Klagenfurt der vierte Stern am Wörthersee sein. Scheucher betonte, dass man beim Projekt mit großer Sensibilität vorgehen werde.
Arbeitsplätze mit Blick auf den See
Laut Herbert Waldner von der Firma Riedergarten Immobilien, die das Konzept für die Sanierung erstellt hat, sollen bereits Mitte Oktober die Sieger des Architektenwettbewerbs gekürt werden. Geplant sei die Schaffung von 5.000 Quadratmeter Büroflächen und 500 Quadratmeter Gastronomieflächen im Bereich des Turmes. Dieser solle umfassend erreichbar sein. Parkplätze und Garage seien ebenso vorgesehen wie die öffentliche Erreichbarkeit mit Bus, Schiff oder zu Fuß. Dazu soll laut Waldner auch ein Seezugang, etwa durch eine Unterführung, geschaffen werden. Jeder der hochwertigen Arbeitsplätze solle mit Blick auf den See sein.
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