Piraten-Überfall
Deutscher Frachter vor Somalia gekapert
Der Besatzung gehe es den Umständen entsprechend gut. Es werde alles unternommen, um die Personen an Bord zu befreien, hieß es. Deutsche sind nicht darunter. Wegen der schwierigen Situation sollten darum zunächst keine weiteren Details bekannt gegeben werden, hieß es Der Frachter befand sich mit Stahlteilen an Bord auf dem Weg nach Rostock.
Ebenfalls am Mittwoch wurde ein weiteres Schiff von Piraten gekapert, dabei soll es sich um die in Malta registrierte und unter türkischer Flagge fahrende "MV Arean" handeln, erklärte das kenianische Seefahrer-Hilfsprogramm.
Vor Somalia wimmelt es von Piraten
Piraterie ist vor der über 3.000 Kilometer langen Küste Somalias weit verbreitet. Zuletzt hatte unter anderem die Entführung einer französischen Luxusjacht für großes Aufsehen gesorgt. Die Besatzung des gut 80 Meter langen Dreimasters kam nach der Zahlung eines Lösegelds frei. Französische Soldaten konnten einige der Entführer festnehmen und nach eigenen Angaben auch das Lösegeld wieder sicherstellen.







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