Die Details der Studie wurden in „Nature Neuroscience“ veröffentlicht. Die Forscher zeigten den Teilnehmern Hinweise wie sie Geld entweder gewinnen oder verlieren konnten. Sie mussten Angaben zu ihrer Nervosität bei den jeweiligen Aussichten machen.
Gleichzeitig wurde ihre Gehirnaktivität mittels funktioneller Magnet- Resonanz- Tomographie überwacht. Bei den Berichten und den Scans zeigten die jüngeren Erwachsenen mehr Aktivität in Bereichen des Gehirns, die mit der Verarbeitung von Emotionen in Zusammenhang stehen, wenn ein Scheitern zu erwarten war.