Die Stadt will den Straßenstrich in Industriezonen abdrängen, weg von den belebten Gegenden. Besonders im 15. und 2. Bezirk leiden Anrainer massiv unter Freiern und Liebesdienerinnen (Lärm, Schmutz). Ob das Gesetz Abhilfe schafft, wird sich ab November zeigen. Dann tritt es in Kraft, FP und VP sind skeptisch.
Für sie ist der Begriff "Wohngebiet" zu ungenau. Dirnen könnten dann sogar am Ring oder am Heldenplatz anbahnen, so die VP. "Ausgeschlossen", meint Stadträtin Frauenberger und verweist auf die Widmung. Übrigens: Auch in Kleingärten, Öffis, Parks oder auf Friedhöfen ist Sex gegen Geld verboten.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.