Corona-geimpfte Personen müssen nach der Impfung ein Tagebuch führen, in dem sie Nebenwirkungen und physische und psychische Auffälligkeiten notieren sollen. Weiters werden sie Blutuntersuchungen über sich ergehen lassen müssen. Dies alles deutet darauf hin, dass die Langzeitfolgen des Impfstoffes nicht bekannt und auch nicht zu ahnen sind, was angesichts der extrem kurzen Entwicklungszeit des Impfstoffes nur logisch ist. Wieso man davon noch nichts gehört hat, ist wohl kein Zufall. Menschen als Versuchskaninchen. Das hatten wir in unserer Geschichte schon einmal. Ein Impfzwang wäre daher eine Aushebelung der Demokratie in unserem Land, hin zu einem totalitären Staat.
Herbert Schlemmer, Mistelbach
Erschienen am Fr, 27.11.2020
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