Wenn man hört und liest, welche neuen Belastungen die Regierung plant, wird man zornig – spätestens dann, wenn man hört, dass das Belastungspaket auch noch als Sparpaket bezeichnet wird. Das ist eine Verhöhnung der arbeitenden Bevölkerung und der Pensionisten, die sich ihre Pensionen durch hohe Beitragszahlungen erarbeitet haben. Wann wird dort gespart, wo es Sinn macht? 400.000 Euro Flugkosten vom Außenministerium in drei Monaten, 800.000 Euro für die 3,5%-Neigung des Lueger-Denkmals, Millionen-Förderungen an linksextreme und islamistische Vereine, an Regenbogenvereine, an die Ukraine, an die Waffenlobby, für Sky-Shield, für Urin-Bäder, für den Babler-Werbefilm, für die XXXL-Regierung, die dazu noch 404 „private“ Berater (Beamte) hat und darüber hinaus noch Millionen für externe Berater verschleudert. Das ist kein Sparpaket, sondern wieder ein Belastungspaket, mit dem die Regierung die Inflation weiter anheizt.
Stephan Pestitschek, Strasshof/N.
Erschienen am So, 7.6.2026
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