Staaten erbost
Ahmadinejad: Iran baut 6.000 neue Zentrifugen
Frankreich verkündete am Dienstag, man ziehe härtere Sanktionen gegen den Iran in Betracht, wenn dieser sich den Forderungen der Weltgemeinschaft nach einem Stopp der Urananreicherung weiter widersetzt. Es sei nicht ausgeschlossen, die bestehenden Strafen gegen die iranische Führung "zu verschärfen", sagte der französische Außenminister Bernard Kouchner.
"Ich fürchte, dass man mit den Sanktionen weitermachen muss, wenn der Iran nicht reagiert." Die internationale Gemeinschaft müsse bei möglichen weiteren Strafen aber zugleich Gespräche mit der islamischen Republik führen, so Kouchner in Paris.
Briten: "Iran bemüht sich nicht"
Ein Sprecher des britischen Außenministeriums sagte, der Iran "missachtet die Wünsche der internationalen Gemeinschaft". Dass die Führung in Teheran jetzt tausende neue Zentrifugen zur Anreicherung von Atommaterial installiere, mache deutlich, "dass der Iran sich nicht bemüht, das internationale Vertrauen in seine Absichten wiederherzustellen".
USA: "Auflagen des Sicherheitsrates weiter verletzt"
Der US-Botschafter bei der in Wien ansässigen Internationalen Atomenergiebehörde kritisierte die Aussagen Ahmandinejads und forderte Teheran zu Gesprächen über das Atom
Staaten beraten am 16. April in China
China will indes mit einem hochrangigen Treffen in der kommenden Woche in Shanghai die stockenden Gespräche über das iranische Atom
Der "Atomstreit"
Die iranische Regierung betont, das Atom
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