Chelsy Davy und Prinz Harry waren oft gemeinsam durch die Nachtclubs von London gezogen, aber der "Party-Prinz" amüsierte sich auch gerne ohne seine blonde Freundin. Im Sommer vergnügte er sich mit spärlich bekleideten Bardamen in einem Nachtclub in Kanada, und auch in London ließ Prinz Harry "nichts anbrennen", berichtete die Sonntagszeitung "News of the World". Als er Chelsy vor kurzem an ihrem 22. Geburtstag versetzte und sich lieber das Finale der Rugby-WM in Paris ansah, hatte die Südafrikanerin endgültig genug. "Jetzt reicht es", soll sie Freunden gesagt haben.
Trotzdem waren die beiden kurz darauf noch einmal gemeinsam im Londoner Nachtclub "Amika" unterwegs. Der Abend endete jedoch mit einer Enttäuschung. Chelsy war nicht zum Feiern aufgelegt und brach in Tränen aus. Nach dem vorzeitigen Verlassen des Clubs saß sie alleine auf dem Rücksitz der Limousine, während Harry mit versteinertem Gesicht neben dem Fahrer Platz nahm.
Immer wieder enttäuscht er sie
Chelsy sei seit ihrem Umzug von Südafrika nach Großbritannien zutiefst unglücklich, zitierten Zeitungen eine Freundin. Sie vermisse ihre Familie, und Harry habe sie im nordenglischen Leeds bisher nur ein einziges Mal besucht. Die in Simbabwe geborene Blondine studiert seit September in Leeds, um Prinz Harry, den sie "Haz" nennt, näher zu sein. Schon ihre Ankunft in Großbritannien am 6. September war für Chelsy eine Enttäuschung. Nach einem zwölfstündigen Flug von Kapstadt nach London musste sie fast eine Stunde auf Harry warten, der einfach nicht rechtzeitig aus dem Bett kam.
„Er hat den Halt verloren“
Harrys Freunde berichten von dem Frust des Prinzen über seine festgefahrene Militärkarriere. Nachdem ihm ein Einsatz im Irak und in Afghanistan aus Sicherheitsgründen verwehrt wurde, habe er den Halt verloren, berichtete die "Daily Mail" unter Berufung auf Harrys' Freundeskreis. Jetzt habe er auch noch den Verlust seiner Freundin zu verkraften. Am Wochenende tröstete sich Harry in einem Londoner Szeneclub. Er habe mit fünf Freunden gefeiert und es innerhalb von zwei Stunden auf eine Rechnung von umgerechnet 4.000 Euro gebracht, berichtete die "Daily Mail".








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