Frisch aus dem OP
Schönheitschirurg will mit blutigen Sachen reisen
Der Mann hatte seinen mit Blut durchtränkten Operationskittel und mehrere Instrumente nach der OP einfach in die Tasche gestopft. Auch an seiner Kleidung sollen Blutflecken zu sehen gewesen sein.
Er habe nach der Operation in Queenstown nur zehn Minuten Zeit gehabt, um zum Flughafen zu kommen, sagte der Chirurg der Zeitung „Mountain Scene“. Die Kittel seien teuer, und er habe ihn nicht zurücklassen sondern zu Hause in Christchurch sterilisieren wollen.
Flughafenmitarbeiter meldeten den Fall der Gesundheitsbehörde. Sie waren besorgt, dass Gepäckträger sich an den Instrumenten verletzten und infizieren könnten. Der Arzt wies das zurück. Die Instrumente seien in einem Metallkasten gewesen, und er frage seine Patienten immer vor der Operation, ob sie ansteckende Krankheiten hätten.
Symbolbild
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