24.08.2017 16:50 |

"Fast and Furious"

Tempo 250 km/h: krone.at testet Polizei-Porsche

Er könnte selbst die Stars aus der Hollywood-Reihe "Fast and Furious" mit ihren Toyota Supras und Ford Torino Telldegas etwas nervös machen: Mit 370 PS donnert der Porsche 911 der Polizei noch bis Oktober über unsere Autobahnen, dann parkt er im Museum ein. Die "Krone" durfte jetzt den silberblauen Boliden bis Tempo 250 testen.

"Diese Kooperation kostet die Steuerzahler keinen Cent. Alles - auch Versicherung, Service, Reifen - wird von der Firma Porsche übernommen", lässt Ministerialrat Michael Takacs, der Leiter der Wiener Landesverkehrsabteilung, die Blaulicht-Rakete (Top-Speed: 293 km/h) in der Rossauer Kaserne aufröhren.

Bei der Einsatzfahrt durch die City und auf der A22 ist die "Krone" mit dabei: Nach der Stadtgrenze wird auf den ersten Temposünder gewartet, dann röhrt der Heckmotor los, der Porsche fegt sofort mit 250 km/h über die Überholspur und ist in wenigen Sekunden am Heck des Rasers.

"Der Porsche-Einsatz ist sicher nicht nur eine tolle Imagewerbung, dieses Fahrzeug bringt wirklich was", sagt Takacs.

Fünf Wochen lang haben die Polizisten noch ihren Porsche, dann parkt er für immer im Museum ein. Takacs: "Aufgrund der guten Erfahrungen sind wir auch 2018 für weitere Kooperationen offen. Vielleicht erneut mit der Firma Porsche oder aber auch mit Tesla oder Ferrari."

Richard Schmitt
Richard Schmitt
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