Mo, 16. Juli 2018

Bugs in "Andromeda"

23.03.2017 10:08

"Mass Effect"-Entwicklerstudio gelobt Besserung

Fünf Jahre mussten Fans der Sci-Fi-Saga auf das neue Bioware-Rollenspiel "Mass Effect: Andromeda" warten. Doch das frisch veröffentlichte Game hätte noch etwas Feinschliff gebraucht, verärgert die Spieler mit waghalsigen Gesichtsanimationen und Rucklern auf der Konsole. Jetzt hat sich das Entwicklerstudio Bioware zu Wort gemeldet und Besserung gelobt.

Auf Twitter hat "Mass Effect: Andromeda"-Chefdesigner Ian Frazier auf Anfragen enttäuschter Gamer reagiert und angekündigt, man werde viele der Probleme, die das neue "Mass Effect" zum Start plagen, in Zukunft mit Patches korrigieren. Er stellt auch in Aussicht, dass man das Game weiterhin "unterstützen" werde, also wohl schon an den ersten DLCs arbeite.

Welcher Probleme man sich zuerst annehmen will, hat Frazier zwar nicht verraten. Die größten Kritikpunkte der Spieler betreffen aber die (Gesichts)-Animationen der Charaktere, die selbst in der Konsolenversion schwankende Bildrate und kleinere Bugs und Glitches, den funktionsarmen Charakter-Editor sowie viele andere Kleinigkeiten, die den ansonsten eigentlich recht stimmigen Gesamteindruck trüben.

"Mass Effect: Andromeda" ist seit 23. März für PC, PS4 und Xbox One erhältlich und entführt den Spieler als Forscher in die unentdeckten Weiten der Andromeda-Galaxie. Dass die Ankunft dort nach 600 Jahren im Cryo-Schlaf ordentlich schiefgeht und es einen Helden braucht, der nach einer bewohnbaren Welt und neuen Freunden sucht, versteht sich von selbst.

 krone.at
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