Heikle verhandlungen

Ryanair & Co. müssen Beihilfen zurückzahlen

Kärnten
22.02.2017 10:30

Die EU-Kommission hat die Billigflieger Ryanair sowie TUIFly verdonnert, unzulässige Beihilfen dem Land Kärnten zurück zu zahlen wir berichteten. Jetzt hat die Politik die Kärnten Werbung und den Flughafen beauftragt, die Verhandlungen mit den Airlines zu führen.

Für neue Flugverbindungen hatte Kärnten den Airlines Nachlässe bei den Flughafengebühren gewährt. Bis zu 17 Millionen Euro könnte das Land jetzt von den Billigfliegern zurück bekommen. "Alle erforderlichen Schritte werden gemeinsam mit einem Beihilfe-Spezilisten sowie dem Wirtschaftsministerium umgesetzt", so Finanzreferentin Gaby Schaunig. "Wir haben eine Aufforderung zu Verhandlungen vom Land vorliegen", heißt es bei der Kärnten Werbung, die jetzt quasi Fördergeld zurück verlangen und gleichzeitig mit den Fluglinien über Anbindungen verhandeln muss.

Kein Problem sieht darin Noch-Flughafen-Direktor Max Schintlmeister: "Unsere Verhandlungspartner können unterscheiden. Derzeit wird festgestellt, wie hoch die Forderungen überhaupt sind."

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