Mi, 19. September 2018

Bitte um Respekt

25.01.2017 09:59

Weißes Haus in Sorge um zehnjährigen Barron Trump

Ein Papa als US-Präsident tut einer Kindheit nicht unbedingt gut: Das Weiße Haus hat einer APA-Meldung zufolge die Medien gebeten, die Privatsphäre des zehnjährigen Sohns von Donald und Melania Trump, Barron, zu respektieren.

"Es gibt eine lange Tradition, nach der Kinder von Präsidenten abseits der Scheinwerfer groß werden können", hieß es in der Erklärung vom Dienstag. "Das Weiße Haus erwartet, dass diese Tradition fortbesteht."

Der Fernsehsender NBC hatte zuvor eine seiner Mitarbeiterinnen der Sendung "Saturday Night Live" suspendiert, weil diese während der Amtseinführung Trumps am vergangenen Freitag dem Präsidentensohn unterstellte, nicht zur Schule zu gehen und zum ersten "Homeschool-Shooter" zu werden.

Sie schrieb: "Barron wird in diesem Land der erste Todesschütze im Hausunterricht sein". Später bezeichnete sie ihren Tweet selbst als "unentschuldbar".

Chelsea Clinton twitterte aus leidvoller Erfahrung dazu: "Barron Trump verdient es, wie alle anderen, einfach ein Kind sein zu können."

Die 36-jährige Tochter des früheren US-Präsidenten Bill Clinton und dessen Ehefrau Hillary, der ehemaligen US-Außenministerin, traf das Schicksal, ihre Jugend samt Pubertät im Weißen Haus verleben zu dürfen.

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.