Fr, 21. September 2018

Hundepfoten

18.01.2017 17:33

Der Jammer mit dem Streusalz

Kärntens Hundebesitzer sind vor allem in den Städten verzweifelt! Das viele Streusalz auf den Straßen und Gehwegen bereitet den empfindlichen Hundepfoten große Probleme. Die "Krone" hat sich bei Experten umgehört; und es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um den Vierbeiner sogar vorbeugend zu schützen.

"Ich kann mit 'Vino' keinen Meter in der Stadt gehen, denn das viele Salz bereitet ihm Probleme und er hebt sofort nach zwei Metern die Pfoten", ist Tina aus Klagenfurt verzweifelt. Ihr junger Yorkshire-Terrier leidet wie fast alle Vierbeiner zur Zeit unter dem vielen Streusalz auf den Straßen und Gehwegen. Salz und Streusplitt können bei den Vierbeinern feine Risse in der Ballenhornhaut oder Scheuerstellen zwischen den Zehen verursachen. Tierarzt Dr. Stefan Bezerédj-Babarczy (Tierklinik Kreuzbergl) weiß vorbeugend Rat: "Man kann mit Canis Sport-Spray bereits vor der Schneezeit die Pfotenballen stärken. Es gibt auch Cremes und Sprays mit Mikrosilber, auch Hirschtalg ist hilfreich. Außerdem sollte man nach jedem Spaziergang die Pfoten mit lauwarmem Wasser waschen und anschließend mit Ringelblumensalbe einschmieren. Zur Stärkung von innen kann man Biothin, Zink und Selen zufüttern".

Die Klagenfurter Kräuterexpertin Manuela Prirsch hat ein tolles Rezept für einen natürlichen Pfotenbalsam aus Ringelblumen, Arnica, Lanolin, Kokosöl und anderen Zutaten auf Facebook zu bieten. Und "Krone"-Redaktionshund "Phoebe" kommt mit wasserdichten Hundeschuhen gut zurecht, die man im Tierfachhandel bekommt. Sie müssen aber sehr gut passen…

Claudia Fischer, Kärntner Krone

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