Großeinsatz am Sonntagabend nach einem Badeunfall an der Traisen in St. Pölten: Eine Person musste reanimiert werden, nach einer weiteren wurde fieberhaft gesucht.
Ein Zeuge hatte am Sonntag kurz nach 20 Uhr Alarm geschlagen: Er hatte zwei Kinder im Bereich der Landesregierung in die Traisen springen gesehen, aufgetaucht war aber niemand. Es folgte ein Großeinsatz. Feuerwehr, Polizei, Wasserrettung und Rotes Kreuz fuhren zur Unglücksstelle. „Eine Person wurde auf dem Wasser treibend gefunden, ans Ufer gebracht und reanimiert“, erzählt Einsatzleiter Christoph Riegler von der Feuerwehr St. Pölten-Stadt. Die Wiederbelebung des Verunglückten wurde auch im Notarztwagen Richtung Krankenhaus fortgeführt. Es soll sich dabei um einen jungen Erwachsenen handeln.
Suche in der Luft und zu Wasser
Die Suche nach dem zweiten Badegast lief am späten Sonntagabend noch auf Hochtouren. Die Wasserrettung suchte den Wehrbereich unter Wasser ab, auch eine Drohne war im Einsatz, auch der Polizeihubschrauber wurde angefordert. Zudem stand der Notarzthubschrauber bereit. Ob es die zweite Person aber überhaupt gegeben hat, konnte Sonntagabend nicht hunderprozentig bestätigt werden. Es wurde aber mit allen Mitteln nach ihr gesucht.
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